Aktuelle Tablets

Posted on Oktober 27, 2011

Seit nun gut 2 Jahren wird die gesamte Telekommunikationsbranche und große Teile der Elektro- und Mediengestaltung von den so genannten Smartphones dominiert. Doch seit einiger Zeit sorgt eine neue Produktgruppe für enormes Aufsehen und macht den kleinen Alleskönnern auch in Sachen Telefonie und Nachrichtenaustausch große Konkurrenz. Die Rede ist natürlich von den Kleinstrechnern in Forme eines einzigen Flachbildschirms, den Tablets.
Ein Tablet, oder auch Tablet-PC genannt, bietet dem Nutzer vor allem einen wesentlich größeren Bildschirm als die Handy-Version. Aufgrund der großen Nachfrage haben sich mittlerweile diverse Unternehmen zur Produktion solcher Tablets entschieden, weshalb der einfache Kunde schon einmal den Überblick über aktuelle und derzeit angesagte Tablets verlieren kann.

Der Klassiker
Das unangefochtene (zumindest was die Verkaufszahlen betrifft) Tablet ist das iPad. Es bietet dem Nutzer nicht nur einen exzellenten Bildschirm sondern auch W-Lan, die Möglichkeit, sich mit diversen Apps aus dem großen App-Store versorgen und das Gerät als Musik- sowie Videoplayer, aber auch Arbeitsstation, nutzen zu können. Seit Ende März ist auch das iPad2 auf dem deutschen Markt erhältlich. Die neue Version bietet beispielsweise eine zweite Kamera für Videotelefonie und einen “A5″ Prozessor, der für noch schnellere Arbeitsgeschwindigkeiten sorgen soll.

 

 

Alternativen
An alternativen und vor allem günstigeren Tablet-PCs fehlt es sicherlich nicht: das Samsung Galaxy Tab beispielsweise ist mit seinen 590 Gramm ein wahres Fliegengewicht unter den Flachscheiben. Allerdings mit ordentlicher Leistung: schnelle 3G Verbindung, hochauflösender Bildschirm und benutzerfreundliche Software zeichnen das Galaxy Tab aus. Zum Preis von derzeit 450 Euro ist dieser Tablet-PC eine vielversprechende Alternative.
Auch Motorola und LG haben bereits nachgezogen: das LG Optimus Tab lockt sogar mit der Aufnahme von 3D Fotos! Diese können später am 3D-fähigen Fernseher betrachtet werden.
Auch das Motorola Xoom stellt eine anspruchsvolle Tablet-Variante dar. Der 10,1 Zoll große HD-Screen und das Betriebssystem Android 3.0 samt Dual Core Prozessor sollen den Kunden das Arbeiten auf dem Tablet-PC so angenehm wie möglich machen.

Der Tablet Acer Ikonia – Leistungsstarker Tablet-PC der neuesten Generation

Posted on August 30, 2011

© Acer - Acer Iconia A500

Mit dem Acer Ikonia finden zwei innovative Tablet-PCs des bekannten Elektronikherstellers ihren Weg auf den deutschen Markt. Die klaren Unterschiede liegen jeweils in dem verwendeten Betriebssystem sowie dem beanspruchten Chip-Hersteller.

Die Differenzen zwischen dem Ikonia A500 und dem W500
Der Tablet-PC Acer Ikonia A500 stellt sich dem potentiellen Kunden mit einem internen Speichervolumen von 32 Gigabyte dar, welches zur Ablage etwaiger privater Daten einlädt. Diese Komponente ist bei beiden Tablets gleich, was ebenfalls auf eine Bildschirmdiagonale von 25,6 Zentimetern zutrifft. Somit werden optimale Voraussetzungen geschaffen, um multimediale Inhalte aller Art auf vorteilhafte Weise wiedergeben zu können. Die Steuerung über die Touchscreen-Funktion findet sich ebenfalls in beiden Exemplaren. Für den Gang ins Internet innerhalb der eigenen vier Wände oder gar an öffentlichen HotSpots sorgt eine Wifi-Schnittstelle. Um gestochen scharfe Inhalte neben dem Display mit einer maximalen Auflösung von 1280 x 800 Pixeln auch auf modernen Flachbildfernsehern problemlos darstellen zu können, spendierte Acer seinen beiden Tablets einen HDMI-Anschluss. Die Unterschiede finden sich jedoch in den Schnittstellen. Der Acer Ikonia A500 kommt mit einem USB 2.0-Anschluss daher und bietet somit den älteren Standard, wobei sich der Ikonia W500 mit einer Bluetooth 3.0-Schnittstelle dem Kunden mit deutlich zügigeren Datentransferraten präsentiert. Auch das Betriebssystem unterscheidet sich. Wo der Ikonia A500 mit Android 3.1 arbeitet, verfügt die W500-Ausführung über Windows 7 von Microsoft. Hinzu kommt, dass Ersterer einen Prozessor aus dem Hause NVidia besitzt, wobei der Acer Ikonia W500 mit einem leistungsstarken Herzstück von AMD versorgt wurde. An der Taktrate von einem Gigahertz ändert dies jedoch nichts.

Der Motorola Tablet Xoom – Innovativer Android 3-Tablet

Posted on April 25, 2011

Mit dem Tablet-PC Xoom möchte der renommierte Mobiltelefonhersteller Motorola in das äußerst lukrative Tablet-Geschäft einsteigen und veröffentlicht ein kompaktes Gerät, welches sich nicht hinter der bekannten Konkurrenz verstecken muss. Die Besonderheit soll es sein, dass dieser Tablet mit dem neuen Betriebssystem Android 3.0 in Anspruch genommen werden können soll. Neben einer deutlich vereinfachten Handhabung, welche auf den berührungsempfindlichen Bildschirm des Motorola Tablet Xoom abgestimmt erscheint, bietet dieses Betriebssystem eine hohe Kompatibilität zu Internet-Anwendungen.

Die technischen Details des Motorola Tablet Xoom
Der nach neuesten Erkenntnissen unter dem einprägsamen Namen Xoom auf dem Markt platzierte Tablet-PC von Motorola kommt mit einigen technischen Finessen daher. Um alle veranlassten Arbeitsschritte binnen kürzester Zeit bewerkstelligen zu können, spendierte der Hersteller seinem kompakten Alleskönner einen leistungsstarken Prozessor mit einer Taktfrequenz von einem Gigahertz. Die Dual-Core-Ausführung ermöglicht es, selbst mehrere Programme simultan ausführen zu können, ohne einen bemerkbaren Leistungsverlust der Hardwarekomponenten hinnehmen zu müssen. Der kapazitive Touchscreen-Bildschirm besitzt eine Größe von 10,1 Zoll und bietet eine beachtliche Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Aufgrund dessen eignet sich dieses Gerät für die Darstellung von gestochen scharfen Multimedia-Inhalten in HD in optimalem Maß. Dank des ebenfalls angebrachten HDMI-Out-Anschlusses kann der Tablet-PC auf einfache Weise an einen modernen Flachbildfernseher angeschlossen und die hochauflösenden Inhalte auf diesem dargestellt werden. Das in sich stimmige Gesamtbild wird durch eine 2-Megapixel-Frontkamera für die Videotelefonie gekonnt abgerundet. Selbstverständlich verfügt das Xoom ebenfalls über eine Wifi-Schnittstelle sowie ein Modem für die Standards 3G und 4G. Im direkten Vergleich zu Konkurrenzprodukten hält das Xoom von Motorola neben den mittlerweile gängigen Beschleunigungssensor, einem Kompass, Lagesensor und einem Lichtsensor ebenfalls ein integriertes Luftdruckmessgerät bereit.

iPad 2

Posted on April 13, 2011

Wie mit nahezu jedem Produkt, hatte auch dieses Mal der Konzern Apple mit der Vermarktung des iPads einen sagenhaften Erfolg. Um an den Erfolg des Tablet-PCs anzuknüpfen, ist seit dem 25 März sogar das iPad 2 auch in Deutschland erhältlich. Doch wo steckt der Unterschied? Lohnt sich ein Kauf der neuen Scheibe oder ist das iPad 2 wie so oft nur eine weitere Profitquelle für den Hersteller?

Aussehen
Vom Aussehen hat sich nicht allzu viel getan. Nachvollziehbar: schließlich soll der typische iPad Charme erhalten bleiben. Dennoch wurde an der Form des iPads etwas herumgefeilt. So weist dieses nur noch eine Tiefe von 8,8 Millimetern auf und ist damit noch mal ein gutes Stückchen flacher als sein Vorgänger mit über 13 Millimetern Tiefe. Außerdem wurden die Ränder des Gehäuses etwas abgerundet.

Technik und Extras
Doch nicht nur an der Oberfläche, sondern auch im Innenleben des iPads hat sich einiges getan: so ermöglicht nun ein “A5 Prozessor”, welcher über gleich zwei Prozessorkerne verfügt, ein noch schnelleres und flüssigeres Arbeiten mit dem Tablet-PC. Sogar Multitasking, also das Ausführen mehrerer Programme gleichzeitig, ist möglich. Zudem wurde der Grafikchip überarbeitet, was noch mehr graphische Glanzleistungen verspricht.
Die neue Version des iPads kann außerdem mit gleich zwei Kameras punkten. Die eine, sich auf der Rückseite befindend, dient zum Schießen von Fotos und Aufnehmen von Videos (Aufzeichnungsrate: 720p). Die vordere Kamera ermöglicht dem Besitzer Videotelefonie zu jedem anderen iPad 2 und x-beliebigen Smartphone mit entsprechender Technik.

Das iPad 2 ist also im Großen und Ganzen um einiges leistungsfähiger als sein Vorgänger. Doch der aktuelle Preis mag das ältere Gerät vor allem für das schmalere Portemonnaie interessant machen. Ansonsten ist das iPad 2 seinem Vorgänger vorzuziehen.